In der Prüfungsordnung ist auch ein Gewandtheitsteil verankert. Die Hunde
müssen über eine Wippe gehen, durch einen Tunnel kriechen, über eine Leiter
gehen, weitspringen und über eine Fassbrücke gehen. Das Erlernen und
Ausführen dieser Übungen macht den meisten Hunden sehr viel Spaß und bringt
Abwechslung in das Suchtraining. Doch sie haben auch ihren Sinn. So lernen
die Vierbeiner, über wackelige Untergründe zu gehen, durch enge Löcher zu
kriechen und über Hindernisse zu springen. Sie verlieren die Scheu vor
beweglichen Untergründen und trainieren ihren Gleichgewichtssinn. All diese
Dinge sind in einer Suche ungemein nützlich.
Wir üben mit unseren Hunden auch das Fahren mit den unterschiedlichsten
Fahrzeugen - Schlitten, Sessellifte, Pistenfahrzeuge, wackelige Anhänger und
alles, was sich sonst noch anbietet und im Ernstfall als Fortbewegungsmittel
genutzt wird. Das Fahren muss für die Hunde normal sein und darf keinen
großen Stress bewirken. Nur so kann sich der Hund seine Energien für die
Suche aufsparen.